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Bärbel Kannemann 
Die Initiatorin des Vereins Bärbel Kannemann:

Ich war fast 40 Jahre als Kriminalbeamtin in Deutschland tätig. Nachdem ich 2009 als Kriminalhauptkommissarin pensioniert wurde, ging ich für 1 Jahr in die Niederlande um mich dort über die Loverboy-Probleme zu informieren.
Dort habe ich mit betroffenen Mädchen zusammengelebt und an Elterngesprächskreisen teilgenommen. Es wurden Gespräche mit niederländischen Politikern, EU-Abgeordneten, Polizisten sowie Vertretern von Hilfsorganisationen geführt. Ich habe an internationalen Kongressen zum Thema Menschenhandel teilgenommen und über die Redaktion der niederländischen TV-Sendung „Vermist“ viele Erkenntnisse zur Verbindung vermisster Mädchen und Opfer der sogenannten Loverboys erfahren können.

Seit 2010 arbeite ich zur Loverboy-Problematik und zum Opferschutz überwiegend in Deutschland. Unsere Arbeit hier wurde im Jahr 2011 mit der Verleihung des Prix Courage der Redaktion “ML Mona Lisa“ des ZDF und der Firma Clarins geehrt.

Was macht NO loverboys ?

Zweck des Vereins ist es Opfern der sogenannten Loverboymethode ( Betroffene von sexualisierter Gewalt und Opfer von Menschenhandel) Hilfe anzubieten.

Es sollen Maßnahmen der Information, der Prävention  sowie  der aktiven Unterstützung durchgeführt werden.

NO loverboys soll als direkte Anlaufstelle für Betroffene und deren Angehörige dienen.

 

NO loverboys e.V.

nicht nur ein Name sondern auch ein Ziel