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  1. isa

    Hallo team von no loverboys,
    kennt ihr die “ biber-frau“ persönlich ?
    wenn nich, dann solltet ihr die nich in euren gb schreiben lassen finde ich nich gut ,
    oder die mädels sollten an euch schreiben und ihr schikt das weiter
    es ist sicherer
    wir können uns nich genug sichern !!!

    14. August 2018 um 14:41

  2. Aleksandra vom Biber-Magazin

    Hallo!

    Mein Name ist Aleksandra, ich bin Redakteurin beim Wiener Stadtmagazin „das Biber“ (www.dasbiber.at) und bin durch den Film „Ich gehöre ihm“ auf das Thema Loverboys aufmerksam geworden.
    Ich arbeite gerade an einem Artikel zu dem Thema, da ich es enorm wichtig finde, auf dieses Thema zu sensibilisieren.

    Ich verfolge nun die spannenden Beiträge auf diesem Forum wollte fragen, ob mir hier eine oder mehrere Betroffene für den Artikel ihre Geschichte erzählen könnten, natürlich auch anonym möglich – Ihr würdet mir sehr weiterhelfen –

    Ihr könnt euch bei mir unter: tulej@dasbiber.at melden. Wie gesagt, es wäre mir eine enorme Hilfe,

    Alles Liebe,

    Aleks

    14. August 2018 um 14:09

  3. Klara

    Hallo Gabi ,

    aus sehr großer Angst und Schutz zu unseren Töchtern wird geschwiegen. Ich schütze meine Tochter indem ich nicht an die Öffentlichkeit gehe. Meiner Tochter muss ich dies versprechen und ihr Vertrauen werde ich nicht brechen.
    Wir haben Freunde die davon wissen und können auch sprechen wenn wir bedarf haben.
    Ich verlasse mich auf meine Tochter , wenn sie mir sagt nein dann ist es so , denn sie hat ihren Grund.

    Traurig das viele Schweigen , ja aber nicht Grundlos.

    13. August 2018 um 13:39

  4. Gabi

    Ich lese schon lange hier auf der Seite mit. Ich dachte, sowas kann nur Andere treffen !!!
    Jetzt habe ich erfahren, dass meine 14-jährige Nichte Opfer von einem Loverboy war.
    Alle haben darüber geschwiegen !!!
    Ich hab mich immer gefragt, warum schweigen die Eltern ? Warum redet niemand in den Medien ?
    Auch meine Familie will nicht reden. Alles wird totgeschwiegen. Auch auf Familienfesten darf nicht darüber gesprochen werden, dass Julia in der Klinik ist wegen Suizidgefahr, Essstörungen, Ritzen, Depressionen, flashbacks, Aggressionen……………..
    Ich habe das Interview von Bärbel Kannemann im rbb-Kulturradio gehört und war beeindruckt von den klaren Worten, dem Mut und der Kraft dieser Frau !!!

    11. August 2018 um 11:38

  5. Bärbel sagt:

    Mona,
    wenn wir irgendwas für dich tun können, vielleicht einfach nur quatschen………….melde dich bitte

    Bärbel

    7. August 2018 um 21:56

  6. Mona

    * Ist es nicht meine Entscheidung mit wem ich schlafen will ?*
    Anscheind nicht… ich habe mit 13 auf dem Kinderstrich in Berlin (Bülowstraße) angefangen, nun bin ich 17 und bin immer noch da, sehe 12 jährige die hier stehen und sich Männern anbieten damit sie ihren „Freund“ aus den Schulden helfen können ect. Ich könnte jedes mal heulen, wenn ich diese unschuldigen Mädchen sehe die doch nur verliebt sind und alles für ihren „Freund“ machen würden, so wie ich. Bei mir war es das gleiche, er hat mir damals die neusten Schuhe, Kleidung, Handys gekauft.. halt alles was ich brauchte, und ich habe es angenommen weil ich verliebt war.. und heute? Ich bereue es ja aber ändern kann ich auch nichts, ich ertrage es einfach weiter. Ich denke ich habe damals einfach liebe und Zuneigung gebraucht und die habe ich von ihm bekommen, auch noch manchmal heute.. er führt mich manchmal zu essen gehen aus, geht mir ins Theater. Weil er weiß das ich das liebe und er damit mich immer rumbekommt…

    7. August 2018 um 21:43

  7. Team NO loverboys sagt:

    Das war ich !
    Bärbel Kannemann

    3. August 2018 um 18:32

  8. Hanns Schneider

    Im TV (WDR3) war ein Bericht über eine ältere Dame, die mehr als 1000 Mädchen betreut hat, die einem Loverboy in die Hände gefallen waren. Darunter auch Gymnasiastinnen. Und die Eltern haben nichts gemerkt.

    3. August 2018 um 17:35

  9. Sandra

    Hallo,
    mein Name ist Sandra, ich bin Ärztin und habe gerade 5 Jahre in Neuseeland gelebt.
    Auch dort gibt es natürlich Prostitution. Es dürfen dort jedoch nur Neuseeländerinnen in der Prostitution arbeiten. Dies löst keine generellen Probleme, doch eine Sache fällt auf :
    Der “ Preiskampf“ gegen Mädchen aus “ Billiglohnländern“ entfällt.
    Die Preise für sexuelle Leistungen sind überall ziemlich gleich.
    Dies erspart den Mädchen und jungen Frauen oft eine zusätzliche Erniedrigung.

    1. August 2018 um 09:53

  10. A. Alis, Asli

    Es kann jeden treffen. Auch mit über 30 Jahren.
    Es ist nichts passiert. noch nicht. Aber die Anzeichen sind klar. Verfolgung und merkwürdigste Gestallten die einem gefolgt sind und dass immer noch.
    Merke die EINES. Wenn du mir was tust, antust, oder antun lässt. Ich bin sofort bei der Polizei. Komme nicht auf den Gedanken mich manipulieren zu können.

    Ardian O. Ich schreibe Deinen Namen ganz bewusst. Ich weis nicht was meinst erreichen zu können?! Du kannst Garnichts erreichen. Denn dann falls was passiert kommt sofort die Polizei ins Spiel. Brauchst gar nicht weiter versuchen. Deine Absichten sind nicht Ehrenvoll. Du suchst keine normale Freundin sondern ein Opfer. Das wird dir, Euch nicht gelingen. Dein Netzwerk ist groß gell?! NIEMALS. Und komisch diese Personen sind meine ich fast nie Deutscher Herkunft. Kann das sein? Ich bin selbst nicht Deutscher Herkunft. Es fällt aber auf, wenn man Berichte, Texte und Artikel dazu liest. Das ist schon auffallend.

    31. Juli 2018 um 16:22

  11. Sharon

    Hallo Männer,
    könnt ihr euch vorstellen wie es für uns Mädels ist bei der Hitze eure schweißnassen Leiber auf uns, in uns zu spüren ???

    Ich könnte nur noch kotzen, aber unsere lieben Loverboys interessiert das nicht !
    „Prinzessin, du liebst doch heiße Sachen“ !!!

    25. Juli 2018 um 18:30

  12. Team NO loverboys sagt:

    #KOSTENÜBERNAHME

    #NoLoverboys übernimmt ab sofort die Kosten von #Loverboyopfern bei Erstgesprächen für #Psychotherapeuten und #Opferschutzanwälten

    ( wenn diese nicht von anderen Einrichtungen , z.B. Krankenkasse ,übernommen werden)
    meldet euch bei uns

    23. Juli 2018 um 09:27

  13. Carolin

    Liebe Bärbel, Danke für deine Rückmeldung, ich bin da ganz deiner Meinung. Ich hab mir ja schon überlegt, das Thema mal „einfach so: im Unterricht anzusprechen, ohne Workshop oÄ. Nur habe ich eben Angst, dass es dann Beschwerden gibt und mir von der Schulleitung her unangenehme Konsequenzen drohen könnte, wenn ich mich über direkte Anweisungen hinwegsetze…
    Ich ärgere mich über meine Feigheit selbst, besonders wenn ich dann wieder Beiträge lese, von leidenden Mädchen und auch Eltern….irgendwie möchte ich auf jeden Fall was tun. Vielleicht hat ja hier jemand noch eine Idee.

    22. Juli 2018 um 15:24

  14. Bärbel

    Hallo Carolin,
    danke für die Zeilen !
    Mädchen, die auf eine Privatschule gehen, können sich also nicht in den Falschen verlieben ?!?
    Toll, endlich haben wir die Lösung des loverboyproblems gefunden. Der perfekte Schutz vor Menschenhandel !!!
    Der Umkehrschluss ist dann aber, machen sich Eltern , die ihre Kinder nicht auf Privatschulen schicken können oder wollen, zu Unterstützern der Loverboys ???
    Opfer von Loverboys gibt es überall und sicher auch an allen Schulformen.
    In den letzten Jahren hat z.B. die Zahl der Opfer mit höherer Schulbildung deutlich zugenommen.
    AUFKLÄRUNG ZUR LOVERBOYMETHODE SOLLTE ES; BESSER NOCH, MUSS ES AN JEDER SCHULE GEBEN !!!!!!!!!!

    22. Juli 2018 um 11:12

  15. Carolin

    Hallo zusammen, die Thematik „Loverboys“ beschäftigt mich schon länger, seit ich vor einigen Jahren das Buch „Die Masche Liebe“ gelesen habe. Als ich damals nach der Lektüre danach googelte, fand ich fast nur niederländische Seiten und Dokus zu dem Thema. Zum Glück ist in letzter Zeit das Thema auch in Deutschland öfter in den Medien, auch den ARD Film habe ich mir damals angesehen. Generell berührt und schockiert mich das Thema gleichermaßen und ich finde, es gehört viel mehr getan! Ich würde auch sehr gerne selbst helfen, weiß aber nicht wie. Da ich Lehrerin bin, habe ich bei meinem Schulleiter das Thema einmal angesprochen und gefragt, ob ich einen Workshop/Vortrag dazu organisieren dürfte. Leider hat mein Schulleiter das abgelehnt mit der Begründung, das Thema wäre „viel zu heikel“ und an unserer renommierten Privatschule sowieso kein Thema. Es könnten sich ja auch Eltern beschweren, wenn wir so etwas behandeln. Ein völlig falscher Ansatz, wie ich finde…
    Ich möchte auf jeden Fall ein Lob an diese Seite aussprechen und noch einmal betonen, dass ich wirklich gerne irgendwie helfen würde, und wenn es nur eine Spende ist! Habt ihr denn sowas wie ein Spendenkonto?
    Und an alle betroffenen Mädchen/Frauen, die hier schreiben: Ihr wisst nicht, wie unglaublich stark ihr seid. Alleine die Tatsache, dass ihr hier eure Geschichten teilt, zeigt mir, dass sie euch nicht kleinkriegen können!

    21. Juli 2018 um 00:28

  16. Klara

    Ich selbst Leide sehr und liege oft weinend im Bett weil meine Tochter mich Schützen möchte. Dies ist ein unbeschreiblicher Schmerz.
    Ich würde mir von Herzen wünschen , daß sie diesen Gedanke irgendwann ab legt. Dies würde ihr und mir Helfen sie selbst hätte eine sehr große last los.
    Dies wünsche ich allen Muttis und auch den betroffenen Mädchen.

    @No Loverboy Team ,

    toll das es Euch gibt , ihr macht eine Tolle Arbeit. Ihr seid sehr , sehr wichtig. Auch Euch viel , viel Kraft .

    17. Juli 2018 um 10:15

  17. Klara

    Hallo Susanna ,
    da bin ich ganz deiner Meinung.
    Aber wer schützt uns wenn wir gesprochen haben ,?
    Für mich ist es jetzt erstmal wichtig meiner Tochter irgendwie zu Helfen mit ihrem Schmerz lernen um zu gehen. Ihr Verhalten zu verstehen ihr Kraft zu geben. Vor allem immer für Sie ein offenes Ohr zu haben einfach bei ihr sein. Egal wie sie ist bzw sich gerade verhält. Ich zeige ud sage ihr immer wieder das sie ein tolles Mädchen ist , das sie keine Schuld hat usw. Ja reden hilft , wie ereits gesagt wir hatten Unterstützung vom Jugendamt und Therapeutin.
    Aber , diese Schmerzen kann ih ihr nicht nehmen , ich kann nur für sie da sein . Nur die Zeit und positive Erfahrungen werden die Wunden abmildern.
    Meine größte Angst ist das sie immer glaubt mir schützen zu müssen.
    Er drohte ihr mir etwas an zutun. Was einfach nur eine Erpressung von ihm war damit sie das tut was er verlangte und schweigt. Und weil sie Mich schützen möchte sprichtig sie wenig mit mir und läßt mich wenig an ihrem Leben teil haben.
    Ich habe übrigens keine Angst denn eine Mutter hat verdammt viel kraft wenn es um das Leben ihrer Tochter geht. Ich werde irgendwann sprechen aber ich muss noch etwas Zeit vergehen lassen. Für meine Tochte , sie macht gerade ihre Ausbildung und hat noch Ziele und da möchte ich Sie Unterstützen diese zu erreichen. Sie wird es schaffen.

    17. Juli 2018 um 09:57