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13-Jährige vermisst – unterwegs mit 53 -jähriger facebook-Bekanntschaft ?

Die 13-jährige Maria ist nun seit 100 Tagen vermisst. Sie soll vor ca 1 Jahr über facebook einen 53- jährigen Mann kennengelernt haben. Es wird vemutet, dass das Kind mit diesem Mann unterwegs ist.

Der Mann wird mit interrnationalem Haftbefehl gesucht. Die verzweiflte Mutter von Maria hat heute bei RTL- Punkt 12- um Hilfe bei der Suche nach ihrer Tochter gebeten.

Nach diesem aktuellen Bericht bei RTL gibt es bei uns erneut Anfragen ob es sich hierbei um einen loverboy handeln könnte.

Hierzu können von NO loverboys keine Angaben gemacht werden

14.08.2013


Unvorstellbare Grausamkeiten

2 Geschichten in den letzten Tagen schockieren uns.

nie vorher beschriebene Grausamkeiten der Täter, unvorstellbares Leid der Opfer ……….

eine Kombination die ganze Familien zerstört. Angst lähmt Betroffene und hindert sie daran sich helfen zu lassen. Mädchen, Jugendliche landen schwerverletzt im Krankenhaus und werden selbst dort noch von den Tätern bedroht und schweigen………….

Lasst mich doch endlich sterben ……..( Aussage eines der Opfer)

Allein in der letzten Woche haben sich 5 ( ! ) aktuell Betroffene oder Eltern von Opfern bei uns gemeldet.

Dies ist eine Zahl die wir in der Ferienzeit noch nie hatten.Dies ist besonders erstaunlich, da in letzter Zeit die Medien nicht speziell über unsere Arbeit berichtet haben. Aber auch hier tut sich etwas.

11.08.2013


Aufruf an ALLE Schulen

Wir können und wollen aufklären und informieren.

Jede Schule kann sich melden.

„Geschichten“ wie oben beschrieben, müssen wir alle zusammen verhindern.

Anfragen für Vorträge bitte direkt an: bkannemann@no-loverboys.de


Loverboys und Facebook

In einem RTL-Beitrag bei PUNKT 12 und EXPLOSIV wurde kürzlich auf die Verbindung loverboys und facebook hingewiesen.

Seit diesem Bericht gibt es immer wieder Anfragen zu diesem Thema. Sogar in den Ferien melden sich Schüler und Eltern um gemeinsam mit uns Schulprojekte zu diesem Problem zu planen .Sehr gern unterstützen wir engagierte Schüler .

Übrigens: es wird demnächst Schulprojekte und/ oder Vorträge in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, NRW und Bayern geben.

Bärbel, 24.07.2013


Vermisste Mädchen

Wir wollen und können keine falsche Hoffnung machen.

Wir wissen aber, dass viele junge Prostituierte oder auch ehemalige loverboy-Opfer unsere Seite besuchen. Diese Mädchen haben uns schon mehrfach Hinweise auf vermisste Mädchen gegeben, mit denen sie zusammen gearbeitet haben bzw. arbeiten mussten.

Wir versuchen so auch gern über vermisste Mädchen zu informieren

19.07.2013


Neue DVD – was würdest du aus Liebe tun?

Violetta – die Fachberatungsstelle für sexuell missbrauchte Mädchen und junge Frauen – hat uns eine DVD zum Thema loverboys , zur Verfügung gestellt. Der Beitrag, gespielt von Schülerinnen der Anna-Siemsen-Schule Hannover, ist ab sofort auch im Internet zu finden

17.07.2013


Sachverständige lehnen den Entwurf der Bundesregierung zur besseren Kontrolle der Prostitution mit großer Mehrheit ab

Beitrag lesen >

06.07.2013


Sommerzeit:

Während es in den letzten Jahren zur Ferienzeit „ruhiger“ mit Opfermeldungen und “ Hilferufen“ war, ist dies zur Zeit das Gegenteil.

Auffällig sind nun auch Meldungen aus Bundesländern, die bisher eher „unauffällig“ waren.

30.07.2013


ACHTUNG … für November 2013 gibt es nur noch wenige freie Tage für Vorträge

bitte rechtzeitig anmelden


Fachtag des Landespräventionsrates NRW in Hamm

An der Karlschule in Hamm wurde gestern zum Thema Jugend im Netz – Chancen und Gefahren der Internetnutzung bei Kindern und Jugendlichen informiert.

Hier wurde auch das Kapitel „Cyber grooming“ erwähnt. Cyber grooming benennt die gezielte sexuelle Belästigung von Kindern und Jugendlichen. Auch wir bekommen immer öfter Meldungen über diese Form der Internetkontakte. Immer öfter werden Nacktfotos der Mädchen als angeblicher“ Liebesbeweis“ auch von sogenannten loverboys gefordert .

Es wird nach „Übersendung“ dann gedroht, diese Fotos ins Netz zu stellen. Oft werden aber auch unaufgefordert Nacktfotos oder Penisabbildungen an Mädchen übersandt.

27.06.2013


Opfer in NRW

In letzter Zeit gibt es wieder deutlich mehr Anfragen von Betroffenen und von Eltern aus NRW.

24.06.2013


Sommerferien … nicht bei NO loverboys

Um einige Anfragen zu beantworten :

Nein, wir machen keine Ferien. Wir sind jederzeit erreichbar.

Das NO loverboys -Team

24.06.2013


Ganz aktuell:

Da wegen des Hochwassers einige Informationsveranstaltungen entfallen, sind kurzfristig – auch noch vor den Sommerferien – Vorträge an Schulen in ganz Deutschland möglich.

Bärbel, 15.06.2013


TV- Produktionen:

Mehrere (SERIÖSE !!!) TV- Redaktionen und TV- Produktionsfirmen suchen für aktuelle Fernsehbeiträge zum Thema Menschenhandel , hier speziell zum Thema

Loverboyopfer, Betroffene die über ihr Leben in den Händen von sogenannten Loverboys reden können. Alle Personen können verdeckt berichten.

Die Redaktionen und die Sendungen sind hier bekannt. Wer reden und informieren möchte, kann sich unter B.kannemann@no-loverboys.de melden.

Auch Fragen dazu werden selbstverständlich wahrheitsgemäß und ausführlich beantwortet.

05.06.2013


Gute Nachricht für zahlreiche Schulen in Deutschland:

Ab sofort entfallen für zahlreiche Schulen in Deutschland die Anreisekosten für die Referentin bei Vorträgen zum Thema Loverboys.

Einfach nachfragen!

05.06.2013


Gesprächsrunde zum Thema Menschenhandel (deutsche Opfer in Deutschland) in Hamburg!

Es gibt in letzter Zeit zahlreiche Anfragen von Betroffenen und Eltern aus Hamburg nach Hilfsangeboten.

Nun laufen erste Gespräche über eine Möglichkeit Opfer und Vertreter verschiedener Hilfseinrichtungen zu lockeren Gesprächen an einen Tisch zu bringen.

Der Treffpunkt bleibt aus Sicherheitsgründen geheim und wird erst kurz vor den monatlichen Treffen den Beteiligten mitgeteilt.

Mitarbeiter vom Weißen Ring, Koofra, Terre des femmes, Mission Freedom, NO loverboys und anderen Hilfsorganisatonen sowie staatlichen Einrichtungen … und Opfer an einem Tisch. Dies wäre eine Möglichkeit.

Man kann ALLES fragen, ALLES sagen und KEINER muss sich schämen.

Wer hat Interesse? Wer macht mit? Wer hat Ideen dazu?

Bärbel, 01.06.2013


Informationsarbeit jetzt auch in der Schweiz!

Durch zahlreiche Gespräche an Schulen und bei Informationsveranstaltungen ist uns erneut bewusst geworden, wie wichtig Aufklärung ist.

Wir können aber sagen, dass wir allein in den vergangenen 4 Wochen ca. 7.000 Menschen in persönlichen Gesprächen über die Gefahr durch sogenannte loverboys informiert haben.

Dazu kommt ein großer Personenkreis von RTL-Zuschauern, die durch Beiträge in den Sendungen „Punkt 12“ und „explosiv“ die Geschichte eines Opfers erfuhren.

Oft wird die Frage gestellt: was kann ich tun???

Jeder kann zur Aufklärung beitragen. Flyer werden gern übersandt. Vorträge an Schulen werden auch kurzfristig durchgeführt.

Da wir auch oft Anfragen aus der Schweiz erhalten, hier ein Hinweis: Die Schweizerische Kriminalprävention SKPPSC informiert im Internet auf Deutsch, Italiensch und Französich über die Loverboymethode.

PS: Es gibt inzwischen Interesse von mehreren Schulen an Informationsveranstaltungen.

Dies betrifft die Bundesländer Niedersachsen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.

Empfohlen wird am 1. Tag ein Vortrag für Eltern, Lehrer, Schulsozialarbeiter und am 2. Tag für Schüler, besonders der 13- und 14-Jährigen.

31.05.2013


Beitrag auf ZDF-Info:

„Loverboys – Vom Chat zur Prostitution

Sie sind noch Kinder, neun, zehn oder elf Jahre alt, wenn sie sich das erste Mal verlieben. Sie verlieben sich in kriminelle junge Männer – 90 Prozent der Mädchen lernen ihre späteren Freier mittlerweile über das Internet kennen. Dort ködern die Männer die jungen Mädchen, schicken sie auf den Strich und verkaufen sie an andere Männer. Haben die Loverboys das Vertrauen der Mädchen gewonnen, fangen sie an, widerliche Dinge zu verlangen. Bärbel Kannemann von der deutschen Initiative gegen Loverboys erklärt: „Sie bitten die Mädchen, mit anderen Männern zu schlafen, um angebliche Schulden zu bezahlen.“ Dann erpressen die Loverboys ihre Opfer mit heimlich mitgeschnittenen Sexvideos. Immer wieder lassen sich die Mädchen aus Scham zum Sex zwingen, müssen sich in Privatwohnungen mit Freiern treffen. Drogen machen die Opfer gefügig. Immer häufiger tritt die Problematik auch in Deutschland auf. Seit 2010 gab es mehr als 200 Schicksale junger deutscher Frauen. (…)″

Mehr unter http://www.zdf.de/ZDFinfo/Tatort-Internet-27932572.html

18.05.2013


ERSCHRECKEND

Der Trend setzt sich leider fort … an ALLEN Schulen, an denen wir über das Loverboyproblem informieren, melden sich betroffene oder aktuell gefährdete Mädchen.

Dies zeigt, wie dringend Information, Prävention und Aufklärung nötig ist.

Wir wollen Information ohne PANIKmache.

18.05.2013


Grausamer geht es nicht mehr

http://www.pi-news.net/2013/05/gb-sexgang-zwingt-madchen-zur-prostitution/

Dies geschieht auch in Deutschland!

Man legt die Opfer danach in eiskaltes Wasser, damit die Schwellungen und blauen Flecken sich nicht so stark ausbreiten können.

17.05.2013


Europäische Schule in München

In den vergangenen zwei Tagen gab es drei Informationsveranstaltungen zum Thema „loverboys“ an der Europaschule München.

Während am ersten Abend die Eltern (auf Einladung der Eltenvertretung) informiert wurden, gab es gestern zwei Vorträge für die Jahrgänge 7. und 8. Klassen.

Nach einem Film mit dem Titel “ Wie Schulmädchen in die Prostitution gelangen“ und einem Vortrag zum Thema konnten die jeweils ca. 120 Schüler Fragen stellen. Die Lehrer waren einverstanden, während dieser Fragestunde den RAUM ZU VERLASSEN. So wurden sehr ehrliche und sehr offene Fragen gestellt.

Herzlichen Dank für die Einladung an die Elternvertretung.

Ich komme gern wieder.

Bärbel, 17.05.2013


Großer Erfolg beim Evangelischen Kirchentag in Hamburg

Zusammen mit dem „Eine Welt Zentrum Herne“ war NO loverboys auf dem Kirchentag in Hamburg vertreten.

Es war erschreckend wie wenig, vorallem junge Menschen, über das Loverboyproblem informiert waren.

Wir hatten nun die Möglichkeit mit mehreren Tausend Besuchern zu reden, zu informieren, Fragen zu beantworten.

Mit ca 80 Anfragen für Vorträge, Schulprojekte und INFO- Veranstaltungen sind wir in nächster Zeit beschäftigt.

Wichtig waren jedoch besonders die Einzelgespräche mit Betroffenen vor Ort.

05.05.2013


RTL-Beitrag

Was konnte der RTL- Beitrag bei Punkt 12 und Explosiv am 10. April 2013 bewirken?

Klare Antwort: Sehr viel!
Es haben sich mehrere Opfer gemeldet die Hilfe suchen.
Eltern sprachen über ihre Befürchtungen.
Aber … ganz entscheidend: viele Schüler meldeten sich und baten um Vorträge an ihren Schulen. Dies machen wir natürlich sehr gern.

10.04.2013